Kind im werden
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Biographie




Alles über mich



Alles über mich?
Na ja, alles vielleicht nicht, aber ein paar Eckdaten könnt ihr hier von mir erfahren.

Das Erdenlicht erblickte ich zum ersten mal 1963 in Berlin (West-Berlin), im Bezirk Spandau.
An dieser Stelle sage ich recht herzlichen Dank an meine lieben Eltern, "Georg" und "Regina".

Meine ersten Schulerfahrungen machte ich in der Birken-Grundschule / Spandau,
danach weiter zur Carl-Diem-Gesamtschule, die ich mit einem Realschulabschluss beendete.

In der Altstadt Spandau begann ich eine dreijährige Lehre als Radio-Fernseh-Fachkaufmann.
Nach der Lehre habe ich verschiedene Arbeitgeber mit meiner Anwesenheit beglückt.

Meine große Liebe aber gehört der Malerei.
Schon in der Schule konnte ich gut zeichnen und malen, natürlich mit Bleistiften, Filzern und Tusche.
Meine ersten Bilder waren "Malen nach Zahlen" Bilder, also Bildvorlagen auf dem die einzelnen Bildteile mit Zahlen versehen sind,
die man dann mit den entsprechend zu den Zahlen gehörenden Ölfarbenfarben ausmalt.

So begann meine Liebe zu der Öl-Malerei.
Weitere Erfahrungen machte ich mit dem bemalen von Zinnfiguren, zuerst bemalte ich selbstgegossene halbplastische Figuren,
danach Vollplastische 90-120 mm Zinnfiguren, die natürlich alle nach historischen Vorlagen originalgetreu bemalt wurden.

Bei einer Zinnfiguren-Ausstellung in Folkstone/ England gelang es mir, sozusagen zum ersten mal,
eine öffentliche Anerkennung zu bekommen.
Ich belegte mit einer 90mm Einzelfigur den ohne Preis dotierten aber mit eine Aufstellkarte und einer Anstecknadel ausgezeichneten
vierten Platz. Ich war begeistert, immerhin sind hier einige der besten Zinnfigurenmaler der Welt.

Wieder Zuhause angekommen und völlig stolz, zeigte ich meinem Opa nun meine Zinnfigur, natürlich mit der Erwartung
seiner Begeisterung. Aber er sagte nur: "ja, schön". Nur ein, "ja schön"? Ein wenig mehr Begeisterung hatte ich mir schon erhofft.
Ok, ich bemerkte das er die Bemalung mit seinen Augen nicht so gut erkennen konnte, es war ihm einfach alles zu klein.

Zu klein, einfach zu klein.

Das war der Anstoß mich wieder der Bildmalerei zuzuwenden, denn Bilder sind einfach besser zu erkennen,
und so lenkte mich der Ausspruch meines Opa's wieder zurück zur den Wurzeln der Bildmalerei.

1984 trat ich in den Stand der Ehe ein, der mich bis 1998 mit Glück erfüllte.
An dieser Stelle danke ich meiner ex Ehefrau, "Ilona" für all die schönen Jahre und den zwei wundervollen Kindern,
"Marcel" u. "Timo".

Nach der Scheidung begann eine längere künstlerische Schaffenspause,
bis ich meiner jetzigen großen Liebe "Kerstin" begegnet bin.
2003 hielten wir es nicht mehr aus, und heirateten beide zum zweiten mal.

Diese wundervolle Liebe ermutigt und veranlasst mich wieder mehr und mehr der Malerei zu widmen.
Sie ist meine größte und beste Kritikerin, aber auch mein größter Fan.

So verfeinere und entwickle ich mein Talent bis zum heutigen Tag immer weiter und weiter.

Die Bildformate werden auch immer größer, und es ist noch nicht abzusehen wo das noch enden wird. (-:



Zur Erstellung meiner Bilder verwende ich Hauptsächlich Acrylfarben und Ölfarben auf Leinwand.
Die Acrylfarben verwende ich in der Regel zur Untermalung und Ausarbeitung der hell/ dunkel Bereiche.

Der erste Schritt ist allerdings die Erstellung einer Skizze mit Hilfe eines Grafitstiftes, mit dem ich die groben Umrisse festlege.
Nach der Skizzierung arbeite ich die Schattierungen (helle und dunkle Bereiche) des Bildes mittels auftragen der Acrylfarbe heraus.
Auch der grobe Hintergrund wird mit der entsprechenden Acrylfarbe untermalt, so erhalte ich einen ersten Eindruck über die
Farbaufteilungen und die Schattierungen des Bildes.

Jetzt erfolgen die Hauptschritte, mit dem Auftragen der Ölfarbe in mehreren übereinander liegenden Schichten, wobei die
darunter liegenden Schichten je nach gemischt Grad noch zu erkennen sind.

Vorwiegend verwende ich diese klassische Maltechnik, des Malens in mehreren übereinander liegenden Schichten.
Da diese Maltechnik wegen der Trocknungszeiten der einzelnen Schichten sehr Zeitaufwendig ist, verwende ich auch die
"Nass in Nass" Technik, wobei die Farben direkt auf der Leinwand aufgetragen und gemischt werden.

Ich liebe und verwende beide Arten des Malens gleichermaßen und mische sie auch gelegentlich untereinander.

Da die Kunst und der Mensch sich ständig weiter, neu und wieder-erfindet, experimentiere, probiere und lerne ich für mein Leben
gerne immer wieder neues dazu, denn wie heißt es so schön: "Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts".

In diesem Sinne, bringe jeder das Beste aus seinem Wissen und seinem Talent zum Wohle der Menschheit hervor, oder lasse es,
das macht auch nichts.

Das du bis hierhin gelesen hast, zeigt mir dein Interesse.

Danke!

Baldi



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